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Auf der Suche nach dem Täter. Die öffentliche Dramatisierung von Verbrechen im Berlin des Kaiserreichs

Müller, P; (2005) Auf der Suche nach dem Täter. Die öffentliche Dramatisierung von Verbrechen im Berlin des Kaiserreichs. Campus Historische Studien: Vol.40. Campus Verlag: Frankfurt am Main.

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Abstract

This book examines the emergence of the urban crime in Berlin during the Imperial Period. First, the investigation focuses on the impact of publishing houses and how they developed editorial and marketing strategies since the 1870s: combining minimal price of regular subscriptions with a continuous drive calling for readers´ active involvement in the matters of the day. In this vein, the papers increasingly leaned towards "human interest” as they emphasised the sensational. Secondly, on police the book examines the activities of the CID: since 1874 and in reshaped form since 1884 one of its officials specialised in issuing news bulletins and channelling those regularly not only to papers acceptable to the Prussian authorities but likewise to "liberal" papers instrumentalizing the eagerness of most papers for "news". Finally, an in-depth analysis of reports from the public show wide-spread and intense activities from most segments of society. Here, the author reveals the constant effort of the many to acclaim and support the hunt of criminals. Those turning-in reports in applauding police aimed for recognition and were driven by an urge for immediate participation in the sensational. Thus, the study reveals the everyday of metropolitan populace as of metropolitan politics. It is here, but also in the analyses of the respective parts of the files of the Berlin police administration that the study shows the ways citizens and, not the least people of lesser means involved themselves with police and state by reporting on crime cases. The study points to the multidimensional orientations at play, ranging from the material to the symbolical, particularly including opportunities for recognition (rightly emphasizing the emotional side if not underpinning of such activities). Even more, here the argument does allude to a different notion of the political, focussing on compensation for the grossly unequal distribution of participatory rights.

Type:Book
Title:Auf der Suche nach dem Täter. Die öffentliche Dramatisierung von Verbrechen im Berlin des Kaiserreichs
ISBN:3-593-37867-1
Additional information:"Auf der Suche nach dem Taeter" was awarded the 'Publications Prize' by the History-Society-Culture network (h-soz-u-kult) and named as their 'History Book of the Year'. Peer Reviews Frank Bösch (Universität Gießen) in Archiv für Sozialgeschichte online (http://library.fes.de/fulltext/afs/htmrez/80809.htm) Die mediale Verbrechersuche ist im heute bestens vertraut. Tageszeitungen oder Fernsehsendungen wie Aktenzeichen XY liefern anschauliche Hinweise, die nicht nur zahlreiche mehr oder weniger hilfreiche Hinweise aus der Bevölkerung zur Folge haben, sondern auch zahllose neugierige Mediennutzer anzieht, die mit Angstlust die Story verfolgen. In beiden Fälle sind die Zuschauer aktiv oder zumindest emotional in die Verbrechensjagd eingebunden. Philipp Müllers Dissertation geht diesem Phänomen der öffentlichen Verbrechersuche anhand von zwei Fallstudien aus dem Jahr 1906 nach. Er untersucht einerseits den bis heute bekannten Fall des ,,Hauptmann von Köpenick", andererseits die Jagd des heute unbekannten Mörders Rudolph Hennig. Ziel seiner Arbeit ist es, die gesellschaftliche Bedeutung zu ermitteln, die ,,die Partizipation der Vielen" am Verbrechen hatte. Damit interessieren ihn weniger das Verbrechen und die Verbrecher selbst, als die öffentliche Wahrnehmung und die Interaktion zwischen Polizei, Massenmedien und der Berliner Bevölkerung. Sein reflektierter Ansatz ist somit ein Beitrag zu einer Mediengeschichte, die Formen der eigensinnigen aktiven Medienaneignung untersucht. Die Berliner Zeitungen und die Polizeiakten dienen ihm dabei als wichtigste Quellengrundlage. Müllers erstes Kapitel fasst zunächst anhand der vorliegenden Literatur die Entwicklung der Berliner Massenpresse um 1900 zusammen. Interessant ist hierbei insbesondere sein Überblick über die bislang wenig beachteten Leser-Blatt-Bindungen, die Lesekultur und den Heinze-Prozess, auch wenn letztere Passagen im Abschnitt zur Presselandschaft etwas eingeschoben wirken. Lesenswert ist besonders der anhand von Akten herausgearbeitete Abschnitt über die Entwicklung der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei. Er zeigt, wie die Polizei trotz ihrer (oft antisemitischen) Vorurteile die Kooperation mit der liberalen Massenpresse einübte, um Zeugen zu finden. Obgleich die Polizei das Publikum nicht als ein mündiges Kollektiv wahrnahm, sei sie so mit ihm in einen Dialog getreten und habe dabei genau jene ,,Sensationen" verbreitet, von denen sie sich stets abgrenzte. Die Presse wiederum übernahm, mit Ausnahme der SPD-Blätter, diese amtlichen Meldungen erstaunlich unverändert und ohne eigene Recherchen. Allerdings versahen die liberalen Zeitungen sie mit Kommentaren, die eine Kritik an der Polizeiermittlung nicht ausschlossen. Wie Müller mit Verweis auf einige Verbrechen unterstreicht, reagierten die Leser hierauf mit einer ,,sinnlichen Teilnahme". Der zweite, weitaus umfangreichere Teil des Buches geht den beiden Fallstudien nach. Die Suche nach dem ,,Hauptmann von Köpenick" und Hennig werden ineinander verschränkt nach den unterschiedlichen Stationen der ,,Verbrechenssensation" untersucht - von der Entdeckung der Tat bis hin zur Gerichtsverhandlung. In beiden Fällen habe dabei die Sensation der Fälle auf der ,,möglichen Unmöglichkeit" beruht und ein Nebeneinander von ,,Sinn und Sinnlichkeit" geschaffen. Anhand von zahlreichen Zuschriften, die bei der Polizei eingingen, belegt Müller die aktive Partizipation der Zeitungsleser an der Verbrechensaufklärung. Nicht materielle Motive, sondern der Wunsch nach der Teilhabe an der Sensation habe zu den zahllosen, meist völlig haltlosen Anzeigen geführt. Die Denunzianten stammten aus allen Schichten, wobei Selbstständige stark überproportional vertreten waren. Die Zeitungen förderten diese Suche nicht nur mit ihren Berichten, sondern mit hohen Belohnungen. Während die Medien wiederum die Verbrechenssuche selbst thematisierten und so die Story am Leben hielten, suchte die Polizei nach Selektionsmechanismen bei den Aussagen. Neben einem generellen Misstrauen orientierte sie sich besonders am moralischen Lebenswandel der Aussagenden. Zu den Stärken dieser Abschnitte zählen besonders die Passagen, die die karnevalesk-spielerische, eigensinnige und mitunter irrational erscheinende Partizipation an der Verbrechersuche schildern. So liefen etwa vor dem Polizeipräsidium Angehörige von Unterschichten mit jenen grünen Mützen und Filzschuhen verkleidet vorbei, wie sie der Mörder angeblich getragen hätte. Auf diese Weise spotteten sie über die Unfähigkeit der Polizei, den richtigen Mörder zu finden. Zugleich brachten sie damit eine Sympathie mit dem Mörder zu Ausdruck. Beim ,,Hauptmann von Köpenick" war diese bekanntlich ohnehin reichsweit vorhanden, wobei dieser als ,,Künstler" und ,,Genie" in der Presse gefeiert wurde. Auch die Heiterkeit, die Hennig nach seiner Verhaftung im überfüllten Gerichtssaal auslöste, deutet in diese Richtung. Trotz der wohlüberlegten Anlage der Arbeit birgt die Fallauswahl vielleicht zugleich eine gewisse Schwäche. Da beide Fälle im Jahr 1906 spielen, wird nicht recht die eingangs postulierte Entwicklung der ,,Dramatisierung" im Kaiserreich deutlich, die durch die Massenpresse geschaffen worden sei. Ob Verbrecherjagden im frühen Kaiserreich beziehungsweise vor der Etablierung der Massenpresse einen anderen Charakter hatten, lässt sich so nicht ausmachen. Vergegenwärtigt man sich etwa die Verbrechersuche bei früheren berühmten Fällen, so lief die Suche und Überführung selbstverständlich ebenfalls per Bild über die Berliner Presse in Interaktion zwischen Polizei, Medien und Lesern, wenn auch quantitativ im geringen Maße. Etwas widersprüchlich bleiben zudem die Schlüsse, die aus den zahlreiche Reaktionen gezogen werden. Ob die Denunziationen für eine Sympathie mit den Verbrechern stehen und ob die Pressepolitik der Polizei angesichts ihrer breiten unveränderten Aufnahme in den Zeitungen unzeitgemäß war, ließe sich etwa diskutieren. Insgesamt handelt es sich aber um ein lesenswertes Buch, das die Kriminalitäts- und Mediengeschichte spannend und innovativ verbindet und der Figur des oft beschworenen aktiven Lesers endlich einmal nachgeht. Hubertus Bueschel (ZZF Potsdam) in Historische Anthropologie 15 (2007) p.423 Patrick Merziger (FU Berlin) in Historisch Politische Buch (2006) [www.muster-schmidt.de] Ausgangspunkt der mikrohistorischen Studie von Philipp Müller ist die neuartige Prominenz des Verbrechens im Kaiserreich von 1890 an. Im Mittelpunkt stehen zwei Berliner Verbrecher, die 1906 Aufsehen erregten: der Betrüger Wilhelm Voigt, der als „Hauptmann von Köpenick“ zu einem populären Mythos wurde, und der heute vergessene Raubmörder Rudolph Hennig. Müller beschränkt sich nicht darauf, die Verbrechensfälle und Verbrechertypen zu rekonstruieren oder die Meinung einzelner Tageszeitungen und politischer Lager zum Verbrechen nachzuzeichnen. Es geht ihm vielmehr um die Kommunikation, die sich um das Verbrechen gruppieren, und um die Akteure dieses Feldes: die Polizei, die Tagespresse und das Publikum. In seiner quellenreichen Rekonstruktion verweist Müller mit Nachdruck auf die Reziprozität und den Eigensinn in diesen Kommunikationen. So konnte die Berliner Polizei zwar ihre Sicht auf die Kriminalität verbreiten, sie beklagte aber die sensationslüsterne Ausschlachtung der Fälle. Die Berliner Zeitungen vermehrten durch die Sensationen ihren Absatz; die dadurch ausgelösten Tumulte, z.B. Jagden auf vermeintliche Verbrecher, erschreckten jedoch auch die Journalisten. Schließlich boten die Aufrufe zu Mitarbeit dem Publikum zwar die Möglichkeit zur Teilhabe, gleichzeitig übernahm es in dieser Teilhabe die auf Ordnung drängende staatliche Logik. Neue Techniken, wie öffentliche Ermittlungen und Sensationsjournalismus bzw. Populäre Unterhaltung, schufen also eine öffentliche Sphäre, die entgegen den Ergebnissen älterer Forschung keineswegs nur durch passiven Konsum und kontrollierte Kommunikation, sondern auch durch neue und nicht intendierte Partizipationsmöglichkeiten gekennzeichnet war. Um die Bedeutung dieser Entwicklung besser einschätzen zu können, hätte man sich eine deutlichere Positionierung gegenüber früheren Thesen zur Partizipation im Kaiserreich und nicht zuletzt die genaue Verortung der Ergebnisse im größeren gesellschaftlichen, geographischen und medialen Rahmen Berlins und des Deutschen Reichs gewünscht. Doch auch so kann der Band an der Sondersituation „Verbrechen“ exemplarisch die Einrichtung urbaner, massenmedial vermittelter Kommunikation in der Moderne aufzeigen. In seiner dem Thema angemessen spannend erzählten Studie kommt der Autor den von den cultural studies postulierten renitenten Rezeptionen in diesem Zeitraum auf die Spur und würdigt gleichzeitig die so oft vernachlässigte Ambiguität, wenn er diese Rezeptionen als „eigensinnigen Opportunismus“ fasst. Jörg Requate (Universität Bielefeld) in Journal Werkstattgeschichte 43 (2006) Mediengeschichtlich ist das Deutsche Kaiserreich lange Zeit wenig beachtet worden. Dies beginnt sich seit einigen Jahren zu ändern. Aus verschiedenen Perspektiven ist inzwischen herausgearbeitet worden, in welchem Maße mit dem größeren Handlungsspielraum der Presse, mit dem Aufstieg der Massenpresse, mit der Expansion und Ausdifferenzierung von Presselandschaft und Leserschaft neue Kommunikationsbedingungen entstanden und ein neuer Umgang mit den Medien initiiert wurde. In diesen Kontext gehört auch die Arbeit von Philipp Müller, die sich mit der öffentlichen „Suche nach dem Täter“ befasst und damit an der Schnittstelle von Kriminalitäts- und Mediengeschichte angesiedelt ist. Müller untersucht das Zusammenspiel von Polizei und Presse bei der Fahndung nach Tätern. Die Täter ihrerseits waren nicht nur Gegenstand der Berichterstattung, sondern lernten es, die Medien für ihre Zwecke selbst zu nutzen. Als Untersuchungsbeispiele dienen Müller zwei besonders spektakuläre Fälle: Zum einen die Fahndung nach dem Mörder Rudolph Hennig, der sich der Polizei mehrfach geschickt und öffentlichkeitswirksam entzogen hatte und zum anderen die Geschichte des Wilhelm Voigt, der als „Hauptmann von Köpenick“ zum festen Bestandteil nicht nur der Berliner Folklore geworden ist. Müller wählt zwei unterschiedliche Zugriffe zu dem Thema. Im ersten Teil „Die Zeitung, die Polizei und die Vielen“ beschäftigt er sich noch nicht mit den Objekten der Fahndung, sondern mit denen, die Fahndung betrieben und beobachteten. Von der Untersuchung der Rezeptionsbedingungen abgesehen – Müller vergleicht die Zeitungspreise und weist nach, dass das Zeitungslesen tatsächlich ein billiges Vergnügen war – ist hier insbesondere die Untersuchung der Zusammenarbeit zwischen Presse und Polizei aufschlussreich. Auf der einen Seite bestätigt Müller das grundsätzlich restriktive Verständnis von Informationspolitik in dieser Zeit, zeigt aber auf der anderen Seite, in welchem Maße die Polizei versuchte, sich die Presse zum Zwecke der öffentlichen Fahndung zu Nutze zu machen. Bezeichnend für das damalige Selbstverständnis von Zeitungredaktionen ist, dass sie sich darauf einließen und ihre Aufgabe uneingeschränkt in der Unterstützung der Polizei sahen. Diese Zusammenarbeit entwickelte jedoch eine Eigendynamik. Polizei und Presse stritten sich darum, wer von ihnen für Fahndungserfolge oder Misserfolge zuständig waren. Sehr schön stellt Müller dar, wie die Zeitungen mit der Aufforderung an die Leser, Hinweise auf Täter zu geben, zum Empfänger und Verbreiter massenhafter Verdächtigungen und Denunziationen wurden. Nicht selten heizten sie damit die Jagd auf Unschuldige an. Die gemeinsame Suche nach dem Täter führte manchmal dazu, dass die Berichterstattung über die Fahndung und die Fahndung selbst kaum mehr zu trennen waren. Den Dynamiken, die diese Kombination freisetzte, geht Müller im zweiten Teil seiner Arbeit weiter nach. Hier verfolgt der Verfasser die „verbrecherischen“ und medialen Karrieren von Wilhelm Voigt und Rudolph Hennig von ihrer Herkunft über die Taten und die Fahndung bis hin zu deren (Selbst-)vermarktung. Zentral ist dabei das Verhältnis zwischen den „Verbrechern“ und der Presse. Wenn in einer Zille-Karikatur ein Dieb die „Rezensjon von mein letzten Einbruch“ sucht, so zeigt dies satirisch zugespitzt, dass Leute wie Henning oder Voigt, die dem Publikum spannende Geschichten lieferten, zu lokalen „Medienstars“ werden konnten und sich dessen auch bewusst waren. Henning nutzte die Bühne des Gerichtssaals so geschickt, dass er die Lacher zumeist auf seiner Seite hatte. Und Wilhelm Voigts Köpenicker Coup faszinierte das Publikum ohnehin so, dass der Theaterkritiker Paul Lindau in ihm gar einen „Künstler“ sah. Auch wenn die konservativen Zeitungen die ganze Geschichte weit weniger komisch fanden als die liberalen – der Spott über die deutsche Uniformgläubigkeit spielte hier eine wichtige Rolle – gelang es Voigt nach seiner Begnadigung im Jahr 1908, seinen Coup gewinnbringend zu vermarkten und seinen erworbenen Ruhm – im Gegensatz zu dem hingerichteten Rudolph Hennig – noch zu genießen. Die große Stärke von Müllers Arbeit besteht darin, dass er sich weder darauf beschränkt, die Presseberichterstattung über spektakuläre Fälle nachzuzeichnen, noch die Presse allein als Instrument der polizeilichen Fahndung betrachtet. Stattdessen zeigt er, wie die Printmedien zu einem zentralen Akteur im Kommunikationsprozess wurden und dieser Kommunikationsprozess wiederum das Handeln aller beteiligten Akteure beeinflusste. Müllers im Fazit angerissener Gedanke, dass die „Sensationsberichterstattung“ eine neue „Verzauberung der Moderne“ bedeute, ist allerdings noch zu wenig ausgeführt und überzeugt deshalb nicht recht. Gleichwohl ließe sich daran – mit Blick auf Geschichten, die unter den spezifischen Kommunikationsbedingungen der modernen Massengesellschaft weiter erzählt und weiter gesponnen werden – durchaus anknüpfen. Sprachlich hätte die Arbeit sicher noch etwas geglättet werden können. Aufgrund des Aufbaus sind die Ausführungen auch nicht ganz frei von Redundanzen. Misslich ist zudem, dass Müller zum Teil etwas wenig reflektiert die Quellensprache übernimmt. So verwendet er den Sensationsbegriff ohne Anführungszeichen sowohl in Bezug auf bestimmte Ereignisse als auch zur Kennzeichnung eines bestimmten Zeitungstyps, der „Sensationspresse“. Eine „Sensation“ ist ebenso von der Wahrnehmung abhängig wie die Kennzeichnung einer Zeitung als „Sensationsblatt“ – jedenfalls solange man hierfür keine klaren Kriterien festlegt. Auch andere Quellenbegriffe, zum Beispiel der des „Gewohnheitsverbrechers“, werden bisweilen einfach übernommen. Doch ungeachtet dieser kleinen Ungenauigkeiten ist die Arbeit mit großem Gewinn zu lesen und gerade in der Verzahnung von Mediengeschichte und Kriminalitätsgeschichte in mancher Hinsicht geradezu modellhaft.
Keywords:History of Germany, Imperial Germany, Crime, Media, Police
UCL classification:UCL > School of Arts and Social Sciences > SSEES

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